DDr. Walter VOGEL
geb. 1967; verheiratet, 1 Sohn
Abgeschlossene Studien
- Studium der Fachtheologie (Promotion) an der KF-Uni-Graz (für dieses Studium wurde mir vom Bundesminister der Würdigungspreis für Wissenschaft und Forschung „in Anerkennung hervorragender Studienleistungen" verliehen)
- Selbständigen Religionspädagogik an der KF-Uni-Graz
- Studium der Pädagogik (Promotion) an der KF-Uni-Graz
- Lehramtsstudium für Informatik an der PÄDAK Graz-Eggenberg
- Absolvierung des Universitätslehrganges „Hochschuldidaktik" an der KF-Uni-Graz
Derzeit beschäftigt als
- Assistent am Institut für Katechetik und Religionspädagogik der Universität Graz sowie als
- Stellvertretender Leiter des Instituts für Berufspädagogik (Ausbildung und schulpraktische Studien) an der Pädagogischen Hochschule Steiermark

Mehrjährige Erfahrung als Lehrer an diversen Schulen in Graz
Kirchliches Engagement neben der beruflichen Tätigkeit
- von 1992-1997 Geschäftsführender Obmann des Pfarrgemeinderates St. Margarethen bei Lebring
- 1999-2001 Geschäftsführer der Europäischen Gesellschaft für Katholische Theologie (weltweit größte Theologische Gesellschaft; u. a. jährliches Treffen mit dem jetzigen Papst in Rom)
- 2003-2008: Geschäftsführender Vorsitzender des Diözesanrates (Pastoralrates) der Diözese Graz-Seckau
Weitere außerberufliche Tätigkeiten
- 1993-1995 Pressereferent des Steirischen Leichtathletikverbandes
- seit rund 10 Jahren ehrenamtlicher Mitarbeiter im VinziDorf Graz seit
Autor zahlreicher wissenschaftlicher Bücher. Die neusten Publikationen sind
- Walter Vogel (2008), Die Religionsstifter. Marixverlag
- Walter Vogel (2007), Wie lernt man als LehrerIn? Tipps und Tricks für den Schulalltag. Veritas-Verlag (dieses Buch erscheint im Herbst 2008 in bulgarischer Übersetzung)
Forschungsschwerpunkte
- Lernpsychologie: Wie Lernen optimal gelingt (von den lernpsychologischen Grundlagen bis zu den konkreten Mnemotechniken)
- Methodik und Didaktik des Unterrichts
- Probleme im Lehrberuf (Burnout, Mobbing usw.)
- Leistungsbeurteilung in der Schule
